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Positives Feedback und Wünsche für die Zukunft – SPD feiert 30 Jahre Seepark Lünen

Bei über dreißig Grad wurden 30 Jahre Seepark gefeiert. Bei warmen Temperaturen war der Park stark frequentiert und lockte insbesondere auch am Strand viele Besucherinnen und Besucher zu einer willkommenen Abkühlung. Dass der Seepark ein so hohes Interesse hervorruft – bei heißen wie auch bei milderen Werten – zeigt für die SPD den Stellenwert dieser Naherholungsmöglichkeit.

1996 fand die Landesgartenschau „LaGaLü“ auf Teilen der ehemaligen Bergbaufläche der Zeche Preußen sowie bis dahin landwirtschaftlich genutzten Flächen statt. Auf etwa 60 Hektar entwickelte sich ein über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes Gebiet mit vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten. Unverkennbar sind das Horstmarer Loch, der Horstmarer See mit Badestrand und die weitläufigen Wiesen mit Disk-Golf-Anlage und Spielmöglichkeiten. Durch die gute Radwegeanbindung und die aufgewertete Gastronomie hat der Park zuletzt noch einmal an Beliebtheit gewonnen.

Mit einer Fotodokumentation zeigten die SPD-Ortsvereine Lünen-Beckinghausen, -Horstmar und -Niederaden den Zustand der Flächen vor und während der Landesgartenschau, sowie die Entwicklungen bis heute auf. „In Gesprächen haben wir viel positives Feedback für den Park erhalten. Es zeigt sich, wie wichtig solche Flächen sind und was hier in dreißig Jahren Tolles entstanden ist“, erklärt Steven Roch, der als SPD-Landtagskandidat die Veranstaltung unterstützte.

Das Feedback wurde neben Gesprächen auch visuell mit Säulen eingeholt. Eine deutliche Mehrheit empfindet den Seepark als Gewinn für Lünen, auch wenn einzelne Probleme gemeistert werden müssen, welche im Austausch vor Ort geäußert wurden. Hierzu werden stets die Parkplatzschwierigkeiten genannt. An besucherstarken Tagen im Sommer werden die Siedlungsbereiche trotz Halteverbote für Auswärtige belastet. Dass immer wieder Falschparker abgeschleppt werden, kommt in Horstmar gut an, löst das Gesamtproblem bisher aber nur punktuell. Auch von Lärmbelästigung zu späten Abendstunden, Ärger durch alkoholisierte Personen, stellenweise Vermüllung und Sorgen um Sicherheit beim Schwimmen wird von Anwohnerinnen und Anwohnern genannt. Die SPD wird dies mit den anderen Anregungen mitnehmen.

Insgesamt ist man sich einig, dass der Seepark ein Ort der Möglichkeiten ist, bei dem die guten Auswirkungen überwiegen. Einzelne Potentiale können noch gehoben werden. So gibt es Wünsche u.a. nach mobilen Umkleidekabinen, einer verbesserten Bolzplatzsituation und mehr Schattenmöglichkeiten.

Sportlich ging es zum Jubiläum ebenso hoch her. Durch die SPD-Ortsvereine wurde ein Beachvolleyballfeld aufgebaut, bei dem alle Interessierten frei spielen konnten. Wer wollte, konnte auch gegen Steven Roch und die weiteren SPD-Mitglieder antreten. „Die Menschen wollen solche Angebote in ihrer Umgebung und sind für niederschwellige Aktivitäten dankbar“, so Roch. Bereits zum zweiten Mal hatte die SPD nun zum Beachvolleyball-Spielen eingeladen. Das Netz wurde vor einem Jahr von der frisch gewählten Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg gespendet und liegt seitdem im Seepark-Café aus.

Mit einem Pavillon waren die SPD-Ortsvereine im Seepark zum Jubiläum der Landesgartenschau dabei.
Beim Beachvolleyball konnte das sportliche Können unter Beweis gestellt werden.
Anhand einer Fotodokumentation konnten 30 Jahre Seepark und die Begebenheit zum Jahr 1996 verfolgt werden.
Auch der SPD-Landtagskandidat Steven Roch war beim Beachvolleyball sportlich aktiv.
Die SPD-Ortsvereine feierten 30 Jahre Seepark Lünen.
Die SPD-Ortsvereine feierten 30 Jahre Seepark Lünen.